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Sto VHF 2020

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Sto VHF 2020

Das gemeinsame Forschungsprojekt VHF 2020 erarbeitet das Potential des Fassadensystems StoVentec in Bezug auf komplexe Fassaden. Hierbei werden unterschiedliche Strategien betrachtet, neben facettierten Flächen stehen einfach und doppelt gekrümmte Flächen und deren zuverlässige Fertigung und Realisation im Mittelpunkt der Arbeit. Bei StoVentec handelt es sich um ein fugenloses, hinterlüftetes und in der Realisation bewährtes Fassadensystem. Das Grundprinzip besteht aus Aluminium T Profilen die punktuell am Rohbau befestigt werden, einer Dämmebene, der Hinterlüftung und einer Trägerplatte aus Blähglasgranulat. Diese Trägerplatte kann nun mit Hilfe von Armierungsgewebe fugenlos verspachtelt und gestrichen oder mit unterschiedlichsten Materialien wie z.B. Naturstein, Fließen, Glasmosaiken oder Riemchen belegt werden. Bei unseren Überlegungen spielt die Trägerplatte die zentrale Rolle. Aufgrund des niedrigen E-Moduls und der flexiblen kleinporigen Struktur kann diese ohne Spannungsrisse gekrümmt oder sogar räumlich, also zweisinnig, gebogen werden. Nach zahlreichen Studie und ersten Prototypen definierte das Team den maximalen Biegeradius für zweisinnige und damit räumliche Krümmungen mit 4 Metern. Nach ersten Krümmungsanalysen reicht dies bei einer Vielzahl von aktuellen Projekten in der Architektur aus.

 

Innovationsträger VHF 2020

Das Messekonzept für die BAU 2015 sieht eine „Freiformwand“ an prominenter Stelle vor. Dieser Innovationsträger zeigt das geometrische Potential des Fassadensystems StoVentec anhand einer 6x10m großen, fugenlosen und frei stehenden Wand. Die Oberfläche zum Messeweg sind mit 10 mm starken Natursteinfließen (Jura goldgelb, sandgestrahlt & gebürstet) belegt, die Oberfläche zur zentralen Kommunikations- und Präsentationsfläche des Messestandes ist fugenlos weiß. Die Realisation konnte nur auf Grundlage eines geschlossenen digitalen Entwurfs- Planungs- und Ausführungsprozesses gelingen. Alle Entwürfe wurden von Anbeginn als 3D Modell modelliert und alle notwendigen Produktionsdaten wurden aus diesem 3D Modell extrahiert und an die jeweiligen Partner weitergegeben. Größter Wert wurde dabei auf den digitalen Zuschnitt der einzelnen Platten gelegt. Sowohl die Trägerplatten, als auch die Natursteinfließen konnten mittels CNC gesteuerten Wasserstrahlschneideanlagen nahezu ohne Toleranz konfektioniert werden.

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