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Schüco BAU 2017 Schüco BAU 2017 Schüco BAU 2017 Schüco BAU 2017 Schüco BAU 2017 Schüco BAU 2017

On 03, Mai 2017 | In | By FATmin

Schüco BAU 2017

Für die Themenwelt von SCHÜCO auf der BAU 2017 in München entwickelte FAT LAB in enger Zusammenarbeit mit der D`ART Designgruppe alle Fassaden- Fenster- und Sonnenschutz Exponate für die Themenstudios „Work“, „Life“, „Home“, „Flexible“, „Intelligent“ und „Digital“.

Die Aufgabe für FAT LAB bestand darin jedes Exponat mit seiner ganz individuellen und zum Teil hochkomplexen Funktionalität grafisch und funktional zu entwerfen und mit Hilfe eines eigenständigen Materialkonzepts in den Messeauftritt von SCHÜCO einzubinden. Mit hochwertige Materialien und innovativen Technologien, wie z.B. dem von FAT LAB entwickelten 3D Digital-Druckverfahren, unterstreichen die Exponate die Stellung von SCHÜCO als Technologieführer in der Gebäudehülle.

Schüco FACID BAU 2017 Schüco FACID BAU 2017 Schüco FACID BAU 2017 Schüco FACID BAU 2017 Schüco FACID BAU 2017

On 04, Apr 2017 | In | By FATmin

Schüco FACID BAU 2017

Textile Gebäudehüllen als vorgehängte hinterlüftete Fassaden bieten einen hohen Grad an Funktionalität und Flexibilität. Im Zuge einer Forschungskooperation von FAT LAB mit dem führenden Fassadensystemlieferant Schüco wurden diese Potenziale von textilen Fassaden eingehend untersucht. Das FACID Profilsystem verfügt über einen Spannkanal für die Tuchhaltertechnik und kann sowohl an Bestands- wie auch Neubauten eingesetzt werden. Ein großer Vorteil ist das geringe Flächengewicht gegenüber anderen Systemen. Oberflächenmaterialien wie PVC Gewebe, PTFE- und Silkom-Glasfasergewebe bieten Regen- und Sonnenschutz, sind aber gleichzeitig Luft- und Blickdurchlässig. Durch die bedruckbare Oberfläche kann ein hoher Wiedererkennungswert und Individualität geschaffen werden. Dank eines patentierten Spannsystems wird eine schnelle und einfache Montage des Gewebes im laufenden Betrieb gewährleistet. Somit ist es möglich sich schnell und effizient an veränderte Anforderungen anzupassen. Auf der Weltleitmesse für Architektur, Materialen und Systeme „BAU 2017“ in München wurde ein Demonstrator, welcher die geometrischen Freiheiten des Systems untersucht, auf dem Schüco Messestand präsentiert und fungierte dank seines außergewöhnlichen Erscheinungsbild als Anziehungsmagnet für viele Besucher. Das 6 Meter hohe Exponat mit einer Seitenlänge von 12 auf 8 Meter diente als Hülle für Besprechungsräume mit einem Café darunter und formte eine blickoffene Abgrenzung zum hektischen Messealltag.

Schüco Glas 3D Druck BAU 2017 Schüco Glas 3D Druck BAU 2017 Schüco Glas 3D Druck BAU 2017 Schüco Glas 3D Druck BAU 2017 Schüco Glas 3D Druck BAU 2017

On 04, Apr 2017 | In | By FATmin

Schüco Glas 3D Druck BAU 2017

Der Digitaldruck auf Glas ist eine der progressivsten Technologien in der Glasveredelung der letzten Jahre. Nachdem Architekten und Designer bis vor wenigen Jahren auf den Siebdruck angewiesen waren sind nun digitale Druckverfahren in unterschiedlichsten Qualitäten möglich. Neben organischen sind auch keramische Farben möglich, die sowohl für die thermische Vorspannung der Gläser als auch für die zuverlässige Lamination notwendig sind. Von Seiten der Industrie werden inzwischen Digitaldruckverfahren für alle Glasformate (6,00×3,20m) und sogar Überlängen (z.B. 16,00×3,20m, Sedak, Gersthofen) angeboten. Aufgrund der mindestens vier Ebenen bei einem Verbundsicherheitsglas (VSG) entstehen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten der Gestaltung und Funktion. Für die Messe “BAU 2017″ in München entwickelte FAT LAB gemeinsam mit dem Forschungspartner Schüco ein parametrisch manipulierbares Muster auf mehreren Glasebenen. So konnten unterschiedlichste Transparenz, Tiefenwirkung und bewegungsadaptive Durchblicke realisiert werden. Im Bereich der Fassade sehen wir hier ein enormes Potential für selektiven Sonnen- und Sichtschutz.

Max Bögl NeuerMarkt Max Bögl NeuerMarkt Max Bögl NeuerMarkt Max Bögl NeuerMarkt Max Bögl NeuerMarkt Max Bögl NeuerMarkt

Max Bögl NeuerMarkt

Als „NeuerMarkt“ entsteht ein Stadtquartier auf einer bisherigen innerstädtischen Brachfläche mit direkter, fußläufiger Anbindung an die Altstadt im bayerischen Neumarkt i. d. OPf. Die Firmengruppe Max Bögl agiert bei dem Vorhaben als Investor, Eigentümer, Projektentwickler, und in der Ausführung als Generalunternehmer.
Der Nutzungsmix des „NeuenMarktes“ umfasst Einzelhandel, Dienstleistungen, Gastronomie, Arztpraxen, Büros sowie ein Hotel und ein Multiplex-Kino auf einer Gesamtmietfläche von ca. 23.000 m². Die Eröffnung des „NeuenMarktes“ fand im Herbst 2015 statt.
Nach außen präsentiert sich der Bau als geschlossene Blockrandbebauung, wobei die Fassade an zwei Seiten aus gegliederten Betonfertigteilen besteht. Ein abschnittsweiser Wechsel in der Betonfarbgebung sowie Raster- und Elementbreiten führt dazu, dass sich innerhalb der Fassadenstruktur einzelne „Häuser“ ablesen lassen.
Inhalt der vorliegenden Forschungs- und Entwicklungskooperation zwischen Max Bögl und FAT LAB bildet die parametrisch erstellte Werkplanung der knapp 700 Betonfertigteile. Diese werden unterteilt in die selbsttragenden Konstruktionsbetonbauteile „Sockel“, „Rahmen“, „Stütze“ und „Riegel“, welche das Fassadenraster bilden, sowie die ein- bzw. angehängten Textilbetonbauteile „Füllung“ und „Attika“.
Aufgrund der sehr geringen Gleichteilrate im Projekt wurde eine parametrische Planungsmethode entwickelt, wobei der gesamte Plansatz parameterbasiert automatisch erzeugt wurde. Auf Grundlage eines Basis-Datensatzes, welcher die Geometrie und Grundattribute der Bauteile beschreibt, wurden Bauteilmodelle erzeugt und automatisch mit entsprechender Bewehrungsführung und notwendigen Einbauteilen versehen. Die dabei anfallenden Daten wurden zudem zur Mengenermittlung und Ableitung von CAM-Dateien zur automatisierten Bewehrungsherstellung durch Roboter genutzt.

Case Study “Smart Flex” Case Study “Smart Flex” Case Study “Smart Flex” Case Study “Smart Flex” Case Study “Smart Flex”

On 12, Feb 2015 | In | By Michael Pelzer

Case Study “Smart Flex”

An Hand einer Designstudie wurden die formalen Möglichkeiten des auf der BAU 2015 präsentierten Smart Flex Paneels der Firma Sto SE & Co. KGaA, für die Anwendung in einem modernen Architekturprojekt, untersucht. Es soll gezeigt werden wie das Material sowohl in der Fassade als auch im Innenausbau Verwendung findet und sich durchgehend einheitliche Oberflächen mit nahtlosen Übergängen realisieren lassen. Das Ergebnis ist ein modulares System, mit dem sich monolithisch anmutende, wie aus einem einzigen Material gegossene Würfel je nach Bedarf kombinieren und ergänzen lassen. Innen und Außenflächen erscheinen in der gleichen Präzision und haptischer Qualität. Die Übergänge von Wand zu Dach oder Sockelfläche verschmelzen und stellen das Haus als Objekt frei.  Große rahmenlose Glasflächen lassen Innen- und Außenraum miteinander verschmelzen und sorgen für ein großzügiges, loftartiges Raumgefühl. Je nach Nutzung der Räume und Ausrichtung lässt sich zwischen geschlossenen, verglasten oder halb-offenen Außenwänden wählen um das optimale Maß an Offenheit und Privatsphäre zu gewährleisten. Die Haustechnik ist in Boden und Decke integriert, so dass die einzelnen Elemente fertig angeliefert und vor Ort wie ein Koffer abgestellt werden können. Bei sich ändernden Anforderungen können einzelne Module ausgetauscht, weitere hinzugefügt, oder auch schnell wieder abgebaut und andernorts aufgebaut werden, ohne große Spuren zu hinterlassen.

Sto “Smart Flex” Paneel BAU 2015 Sto “Smart Flex” Paneel BAU 2015 Sto “Smart Flex” Paneel BAU 2015 Sto “Smart Flex” Paneel BAU 2015 Sto “Smart Flex” Paneel BAU 2015 Sto “Smart Flex” Paneel BAU 2015

On 12, Feb 2015 | In | By Michael Pelzer

Sto “Smart Flex” Paneel BAU 2015

Im Bereich der hinterlüfteten Vorhangfassaden etablieren sich neue Materialien. So bietet die mineralische Fassadenplatte Sto Smart Flex neben seiner hochwertigen, in verschiedenen Farbtönen erhältlichen, Oberfläche die Möglichkeit der plastischen Verformung. Dafür werden die Platten erwärmt und über Formen gebogen. Dieser Prozess, ein verhältnismäßig einfacher und handwerklicher Vorgang, wird mit einem digital gesteuerten Zuschnittsprozess mit Hilfe von 5-Achsfräsen kombiniert. So entstehen äußerst präzise und räumlich gekrümmte Bauteile die als Fassadenflächen in der Architektur verwendet werden können. Ein erster Prototyp für die BAU 2015 kombiniert gerundete Übergänge an den Kanten mit räumlich gekrümmten Flächen und tiefen Fensterlaibungen. Auf Grund der notwendigen Biegeformen werden drei wiederkehrende Themen kombiniert so dass der notwendige Formenbau sich in Grenzen hält. Die Präzision der Oberfläche und Elementzuschnitte spiegeln sich im Fugenbild wieder. Das unsichtbare verkleben der Platten über Eck ermöglicht fugenlose Übergänge von Fensterlaibungen und Fassadenfläche. Die Platten sind in hochglänzender und seidenmatter Oberfläche lieferbar und stehen aktuell mit Abmessungen von 2000 x 3000 mm und Materialstärken von 8, 10 und 12 mm zur Verfügung. Das Potential liegt mit Sicherheit in der präzisen, homogenen Materialanmutung und der Möglichkeit der Formgebung. So hat sich das Material längst im Innenausbau für hochbeanspruchte Flächen etabliert.

Themenstudio Wohnen BAU 2015 Themenstudio Wohnen BAU 2015 Themenstudio Wohnen BAU 2015 Themenstudio Wohnen BAU 2015 Themenstudio Wohnen BAU 2015

On 12, Feb 2015 | In | By Michael Pelzer

Themenstudio Wohnen BAU 2015

Auf Grundlage des Messekonzeptes von DART lag die Aufgabe im Bereich des Themenstudios Wohnen in der Kombination aktueller Produkte für den hochwertigen Wohnungsbau. großflächige Schiebetüren, Festverglasungen und klassische Fenster und Türkombinationen wurden mit aktuellen Architekturtendenzen kombiniert. Besondere Sorgfalt wurde dabei auf die präzise Detailarbeit gelegt. Das neue „FWX“ Pfosten-Riegel Fassadensystem konnte als Panoramafenster mit differenzierter Linienführung realisiert werden. Diese Profilfamilie erlaubt die Kombination unterschiedlicher Pfosten und Riegelbreiten von 35mm, 60mm und 80mm fugenlos. Das gesamte Element mit seinen Abmessungen von 5500 x 4500 mm wird von einem 80mm Profil gerahmt und ist flächenbündig zur Innenwand eingebaut. Profile mit 60 bzw. 35mm gliedern die Glasflächen und bilden eine eigenständige und lesbare Strukturierung. Die Flächenbündigkeit und minimale Schattenfugen zu den anschließenden Flächen reflektieren die Ansprüche der Architektur. Durch die Kombination schwarz eloxierter Deckschalen und gebürsteten und eloxierten Aluoberflächen auf den Profilen wird die Fassadenansicht minimiert.

ERC50 Renovierungsfassade BAU 2015 ERC50 Renovierungsfassade BAU 2015 ERC50 Renovierungsfassade BAU 2015 ERC50 Renovierungsfassade BAU 2015 ERC50 Renovierungsfassade BAU 2015 ERC50 Renovierungsfassade BAU 2015

ERC50 Renovierungsfassade BAU 2015

Die Renovierungs- oder Modernisierungsfassade von Schüco ermöglicht es, das Gebäude während der Modernisierung der Gebäudehülle in Betrieb zu halten. Eine Unterkonstruktion wird von Deckenplatte zu Deckenplatte an der Bestandfassade befestigt und dient als Grundgerüst für eine neue Fassade. Der Entwurf von FAT LAB für die BAU 2015 gliedert die Fassade in horizontale Fensterbänder und in eine haptisch hochwertige Brüstungsverkleidung. Das Fensterband kombiniert ein Wendefenster mit einem klassischen Dreh-Kipp Fenster, als Sonnenschutz stehen rollbare Mikrolamellen CTB und feststehende, perforierte Aluminiumstrukturplatten zur Verfügung. Die Strukturierung der Materialien und der starke Kontrast zwischen den schwarz eloxierten Fensterprofilen und den faserbewehrten Weißbetonfertigteilen strukturieren die Fassade. Die Textilbetonfertigteile wurden in Zusammenarbeit mit der Firma Max Bögl entwickelt und realisiert. Die realisierten Abmessungen von 435x45cm bei 4cm Bautiefe zeigen die Leistungsfähigkeit dieser Materialkombination. Das verhältnismäßig geringe Eigengewicht, aufgrund der 4cm Bautiefe, prädestinieren die Faserbetonfertigteile auch für den Einsatz im Bestand. Zusätzlich sind die Textilbetonfertigteile mit einer reliefartigen Struktur versehen, diese verstärken die horizontale Linienführung und beleben durch ihren ungleichmäßigen Schattenwurf die Fassade. Die optischen und haptischen Qualitäten reflektieren und interpretieren hochwertige Natursteinfassaden mit industriellen und zeitgemäßen Material- und Fertigungstechniken und bieten unzählige Farb- und Strukturvarianten.

Schüco Design Cover Concept Schüco Design Cover Concept Schüco Design Cover Concept Schüco Design Cover Concept Schüco Design Cover Concept Schüco Design Cover Concept

Schüco Design Cover Concept

Der zunehmende Anteil opaker Flächen in der aktuellen Architektur bildet die Grundlage für das Projekt Design Cover Concept. Nach Jahren der zunehmenden Transparenz resultiert die Motivation sich verstärkt mit den opaken Flächen auseinander zu setzen aus unterschiedlichen Überlegungen. Zum einen stehen die energetischen Überlegungen zum winterlichen Wärmeschutz und die Vermeidung sommerlicher Wärmelasten im Focus, zum anderen die formalen Gestaltungsmöglichkeiten dieser Flächen. Für die Konzeption der Themenwände des “brandwalks“ für den Messeauftritt der Firma Schüco, BAU 2015 in München, liegt der Focus auf der Materialqualität der Paneele, der geometrischen Möglichkeiten, Oberflächenstrukturierungen wie z.B. Perforationen, minimaler und scharfkantiger Fugenausbildung sowie der durchgängigen Planung im 3D. Die Installation besteht aus drei Wandscheiben, welche unterschiedliche Themen der aktuellen Architektur widerspiegeln.

Wand 1 “Origami“: Die gefalteten Blechpaneele bilden eine starke, räumliche Texturierung der Fläche mit großer Tiefenwirkung. Die Paneel übergreifende Geometrie des Faltens überspielt die Paneelgrenzen.

Wand 2 “Frozen Curtain“: Auf Grundlage geometrischer Optimierungsprozesse konnte die komplexe, scheinbar doppelsinnig gekrümmte Fläche aus einsinnig gekrümmten Paneelen erstellt werden. Paneelzuschnitt und Geometrie sind Unikate, der Fertigungsprozess ist für jedes Paneel gleich.

Wand 3 „Freeform“: Mit Hilfe einer diagonalen Faltung können Freiformarchitekturen mit scheinbar rechtwinkligen Paneelen und geometrisch klaren Fugenbildern realisiert werden.
Das figurative Muster der Perforation und Fugenbild der Paneelierung bindet die einzelnen Themenwände zusammen.

Schüco Parametric System BAU 2015 Schüco Parametric System BAU 2015 Schüco Parametric System BAU 2015 Schüco Parametric System BAU 2015 Schüco Parametric System BAU 2015 Schüco Parametric System BAU 2015

Schüco Parametric System BAU 2015

Das in Zusammenarbeit mit SCHÜCO entwickelte Elementfassadensystem „Parametric Concept“ steht für einen gesamtheitlichen Systemansatz, in dem das Prinzip des „Mass Customization“ von der digitalen Planung bis hin zur Fertigung und Montage konsequent umgesetzt wird.

Durch die Weiterentwicklung des Elementrahmens, welche auch nicht-rechtwinklige Konfigurationen wie z.B. Rauten oder Dreiecke zulässt, besteht ein immenses Spektrum möglicher Gestaltungvarianten. Dies wurde mit dem Prototyp für die BAU 2015 präsentiert. Die Glasflächen wurden teilweise mit einem Muster unterschiedlicher Dichte bedruckt, so dass die Transparenz je nach Ausrichtung variiert.

In einer Zeit, in der bei gleichen Kosten immer komplexere Gebäude mit steigenden Anforderungen an Funktionsintegration, Adaptivität, Flexibilität und Effizienz geplant und umgesetzt werden sollen, liegt die einzige Lösung darin, Prozesse und Methoden in Planung, Konstruktion und Fertigung umzudenken. Der traditionelle Entwurfsansatz der „Moderne“, welcher in einer über 100 Jahre alten Ideologie, der industriellen Massenfertigung begründet ist wird von digitalen Methoden und Technologien abgelöst. Dies führt unweigerlich zu neuen architektonischen Ausdrucksformen, die noch individueller auf lokale Anforderungen reagieren können. Flexible Halbzeuge sind in diesem Zuge weitaus eher im Stande, das immer breiter werdende Spektrum individueller Entwürfe abzubilden als fest definierte Produkte die oftmals erst in die gewünschte Form gezwungen werden müssen. Mit „Parametric Concept“ wird genau dieser Ansatz verfolgt und in einem Fassadensystem umgesetzt.